Das Gedenken wahren,
den Gefahren wehren.

Deutsch-Israelische
Beziehungen stärken.

Holocaust GEDENKEN
Antisemitismus BEKÄMPFEN
Freundschaft BAUEN

Blick aus Berlin

Der aktuelle Gaza-Konflikt und die deutsch-israelischen Beziehungen

 
 
 
Tätigkeitsbericht 2020

Tätigkeitsbericht 2020

Als Initiative 27. Januar dürfen wir sehr dankbar sagen, dass wir – in aller Herausforderung – ein gutes Jahr 2020 hinter uns haben.

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Korrekturhinweise @tagesschau:
- Nach Brandballons gegen Israel
- Brandballons landen auch und verursachen Brände in Israel
- Brandballons sind kein "Protest"
(1/3)

Blick aus Berlin Juni '21: Der aktuelle #Gaza-Konflikt und die deutsch-israelischen Beziehungen
https://youtu.be/m6H_5Xm1k_8

Ein Service von:
Israelnetz
Initiative 27. Januar

#GazaKonflikt #Nahostkonflikt #Jerusalem #Hamas #IDF #Fatah #MahmudAbbas #HeikoMaas #UNRWA #Antisemitismus

EU-Bericht: Palästinensische Schulbücher hetzen Kinder auf - warum hält die EU-Kommission den Report unter Verschluss? Zeit fürs @AuswaertigesAmt und @BMZ_Bund klar zu machen: Förderung aus dt. Steuermitteln gibt es nur, wenn die Hetze verschwunden ist. https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/eu-bericht-palaestinensische-schulbuecher-hetzen-kinder-auf-76662574.bildMobile.html?wtmc=twttr.shr

Was bin ich froh, dass Deutschland sich in diesem Schmierentheater klar auf der richtigen Seite positioniert und mit "nein" gestimmt hat. Danke @HeikoMaas und @AuswaertigesAmt fürs #Haltungzeigen https://twitter.com/HillelNeuer/status/1397611235873546243

Gravierende Warnung von @iaeaorg-Chef Grossi: 🇮🇷 Atomprogramm trachtet nach der Bombe! Konsequenzen für Verhandlungen mit 🇮🇷?
1) Rückkehr zum JCPOA reicht nicht aus
2) VOR Sanktionsabbau härteres, verifizierbares Kontrollregime ohne Ausnahmen
#JCPOAreichtnicht @AuswaertigesAmt https://twitter.com/UNWatch/status/1397710162522263555

Judenhass ist Menschenhass. Dieser Hass richtet sich im Kern gegen uns alle. Wo Juden nicht in Freiheit und Sicherheit leben können, können wir alle nicht in Freiheit und Sicherheit leben.
Deshalb gehören auch Flaggen und Symbole der radikal-islamischen Hamas verboten. https://twitter.com/BILD_Politik/status/1394300729549012992

Nein, @derInnensenator. Am Samstag war ein gewaltbereiter, antisemitischer Mob unterwegs und nicht irgendwelche "erlebnisorientierten Jugendlichen". Wir weisen diese Verharmlosung deutlich zurück. https://twitter.com/rbbabendschau/status/1394343974257758215

📺Der Moment des direkten Einschlags einer Rakete in ein Wohnhaus in Ashdod.

Der Terror der #Hamas auf israelische Zivilisten muss gestoppt werden.

#IsraelUnderAttack

Heute Nacht haben zwei bisher unbekannte Täter die Flagge Israels 🇮🇱 vor unserem Konrad-Adenauer-Haus @CDU gestohlen. Wir haben diese heute Morgen umgehend ersetzt.
Ihr könnt uns zwar die Flagge nehmen, aber nicht unsere Haltung!

#standwithisrael #Israel #IsraelUnderAttack

Blick aus Berlin Mai '21: Steht Deutschland in der #UNO zu #Israel?
https://youtu.be/504X3F8jGGw

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Israelnetz
Initiative 27. Januar

#VereinteNationen #UN #Rosentritt #Maas #Staatsräson

Blick aus Berlin Juni '21: Der aktuelle Gaza-Konflikt und die deutsch-israelischen Beziehungen

Die Bilder, Videos und Nachrichten des jüngsten Gaza-Konfliktes sind allgegenwärtig. Doch was waren die Hintergründe des Konflikts, wie hat sich die Bundesregierung dazu verhalten und welche Erkenntnisse bleiben nach dem Scharmützel? Das alles erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von Blick aus Berlin!

Ein Service von:
Israelnetz
Initiative 27. Januar
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MdB Gitta Connemann und Esther Aeilts von den Israelfreunden Ostfriesland und umzu stehen gemeinsam auf und setzen ein Zeichen gegen Israelhass und Antisemitismus in Deutschland. Werdet ebenfalls aktiv und zeigt Haltung - z.B. am 6.6. dem Tag der Israelsolidarität organisiert und getragen vom Christlichen Forum für Israel und vielen Partnern. ... See MoreSee Less

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Auf dem Hintergrund des Konfliktes in und um Israel sowie der damit verbundenen antisemitischen Eskalationen in Deutschland hat das Christliche Forum für Israel (CFFI) gemeinsam mit einigen Partnern entschlossen den 6. Juni 2021 zu einem „Tag der Israelsolidarität“ zu erklären. Alle Freunde Israels aus den unterschiedlichen Werken, Organisationen und Denominationen sind aufgerufen, an diesem Sonntag auf die Weise, die jedem angemessen erscheint, israelsolidarisch aktiv zu werden.

Steh auf, sei dabei und werde kreativ! Bitte teil diesen Beitrag und hilf mit, diese Aktion bekannt zu machen.

Initiative 27. Januar

Sächsische Israelfreunde e.V., International Christian Embassy Jerusalem (ICEJ) , Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ Deutschland), ReformaZION, March of Life, CFFI e.V.
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#StehAuf #israel #antisemitismus #solidarität
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Webinar – Der aktuelle Nahost-Konflikt
Regionaler Krieg mit globaler Bedeutung – eine deutsche Perspektive

Josias Terschüren, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit der Initiative 27. Januar, gibt Auskunft über die aktuellen Geschehnisse im Nahen Osten.

Ein Mitschnitt unseres gestrigen Webinars findet Ihr nun auf unserem YouTube-Channel!

Herzliche Grüße

Ein Service von:
Christen an der Seite Israels
ReformaZION
Initiative 27. Januar
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#israel #Nahost #NaherOsten #Nahostkonflikt #Antisemitismus
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Solidarität mit Israel 🇮🇱

Am Freitag sprach unser 1. Vorsitzender Harald Eckert auf der Solidaritätskundgebung auf dem Odeonsplatz in München gegen Hass auf Israel und gegen Antisemitismus:

„Als Deutsche und als Christen stehen wir uneingeschränkt an der Seite Israels in diesen schweren Stunden.”
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#israel #Nahost #WeStandWithIsrael #Antisemitismus #odeonsplatz #München

Foto: David Friedmann Photography
Video: Facebook VJSB - Verband Jüdischer Studenten in Bayern
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Kurzfristige Demonstration: Heute 14 Uhr Odeonsplatz München! Die Initiative 27. Januar unterstützt diese wichtige Demonstration gegen antisemitische Ausschreitungen auf deutschen Straßen infolge der Geschehnisse in Nahost. Wir stehen an der Seite Israels. Unser 1. Vorsitzender Harald Eckert wird sprechen, seien auch Sie mit dabei! mailchi.mp/initiative27januar/kurzfristige-demonstration-heute-14-uhr-odeonsplatz-munchen ... See MoreSee Less

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Stellungnahme zu Raketenangriffen gegen Israel

Berlin, 13.05.2021

Als Deutsche und als Christen stehen wir uneingeschränkt an der Seite Israels in diesen schweren Stunden. Wir hoffen, beten und bangen um einen möglichst glimpflichen Ausgang einer Lage, für die alleine palästinensische Terrororganisationen und ihre Strippenzieher im Iran verantwortlich sind. Sowohl der privatrechtliche Streit um Immobilien in Sheikh Jarrah, als auch die von palästinensischer Seite lange vorbereiteten und provozierten Zusammenstöße am Damaskus-Tor und auf dem Tempelberg sind lediglich allzu durchschaubare Vorwände, um im innerpalästinensischen Machtkampf zwischen Fatah und Hamas zu punkten und eigene Aggression gegenüber Israel zu rechtfertigen.

Die israelische Regierung hat nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, ihre Bürger vor den willkürlich auf Zivilisten abgefeuerten Raketen der Terroristen zu schützen und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wer angesichts von mehr als 1050 Raketen innerhalb von 24 Stunden von „beiden / allen Seiten“, „Spirale der Gewalt“ oder pauschaler „Eskalation(-spirale)“ spricht, spielt damit bewusst oder unbewusst den Terroristen in die Hände und stärkt deren Narrativ und Position. Jegliche verbale Gleichsetzung Israels mit der Hamas in Wort oder Bild ist ungerechtfertigt, verantwortungslos und gefährlich, sie verbietet sich. Hier verteidigt sich eine befreundete Demokratie gegen terroristische Angriffe, deren Dimension wir, Gott sei Dank, in Deutschland und Europa kaum ansatzweise kennen. Viele Rathäuser und mittlerweile wohl auch Parteizentralen machen es vor: Es gilt Flagge zu zeigen!

Wir rufen deshalb Politiker aller Parteien, insbesondere diejenigen in verantwortlichen Positionen mit Nachdruck dazu auf, jegliche Äquidistanz und Zweideutigkeit aufzugeben und sich unmissverständlich an die Seite unseres Freundes Israel zu stellen. An die Medien in unserem Land, die mit ihrer Berichterstattung große Verantwortung über Wohl und Wehe des Israelbildes in der öffentlichen Meinung tragen, appellieren wir, ihre im Pressekodex festgehaltenen Sorgfaltspflichten in ihrer Krisen-Berichterstattung gewissenhaft einzuhalten.

Wir warnen vor einem erstarkenden, antizionistischen Antisemitismus, der wie schon 2014 auch jetzt wieder versucht, seinen Hass gegen Juden und den jüdischen Staat auch hier in Deutschland auszuleben. Auch wenn er sich im Deckmäntelchen der Israelkritik bei der Gesellschaft anzubiedern versucht. Wir sagen „Nein zum Antisemitismus! Nein zum Antizionismus!“ und stellen uns solidarisch an die Seite der Juden in Deutschland und fordern alles erdenklich Mögliche zu tun, ihren Schutz und ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Wir fordern die verantwortlichen Behörden dazu auf, gegenüber anti-israelischen und antisemitischen Demonstrationen und Versammlungen im Zuge der jetzigen Vorgänge im Nahen Osten, das Maß der rechtlich möglichen Auflagen voll auszuschöpfen. Die Polizei möge wachsam, konsequent und stark in deren Durchsetzung sein. Es darf keine Spielräume für antisemitische und antizionistische Hassrede auf deutschen Straßen geben. Zustände wie 2014 dürfen sich nicht wiederholen.

Unser Dank gilt allen, die sich bislang deutlich an der Seite Israels positioniert haben und die Fakten klar benannt haben. Besonders hervorzuheben sind hier bezüglich der Positionierung die Unionsfraktion und in der Disziplin „ausgewogene Berichterstattung der Axel Springer-Verlag.

Dieser Konflikt ist auch ein deutliches Warnsignal an die Bundesregierung, einige Aspekte ihrer verfehlten Israel- und Nahostpolitik zu überdenken und überfällige Änderungen vorzunehmen:

Es sind auch deutsche Steuergelder, die dem UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge UNRWA erlauben, antisemitisches und antiisraelisches Gedankengut in die Köpfe junger Palästinenser zu pflanzen. Wir bilden eine weitere antisemitische Generation von Palästinensern aus, die gerade im West-Jordanland und Gaza wüten, brandstiften und töten.

Deutsche Steuergelder entlasten den Haushalt der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihrer Unterorganisationen PLO und Fatah durch großzügige Zahlungen und Projektbeihilfen. Und das obwohl diese weiterhin unbeirrt „Märtyrerrenten“ zahlt und zum Judenmord, Blutvergießen und „verteidigen von Al-Aksa“ aufgerufen hat. Das ist schändlich!

Es sind auch deutsche Voten in der UNO, die einseitig Israel an den Pranger gestellt und so dabei mitgeholfen haben, ein antiisraelisches Grundklima zu erzeugen.

All das muss dringend aufhören! Es ist nicht mit Statements getan, wir müssen handeln!!

Initiative 27. Januar e.V.
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Blick aus Berlin Mai '21: Steht Deutschland in der UNO zu Israel?

Es ist eine schändliche Routine in den Vereinten Nationen: Israel wird gegeißelt und in Resolutionen häufiger verurteilt, als alle anderen Nationen zusammen. Wie verhält sich die Bundesregierung gegenüber der tendenziösen Israel-Besessenheit der Vereinten Nationen? Steht sie prinzipientreu zur deutschen Staatsräson oder hängt sie ihr Fähnchen nach dem Wind? Hier erfahren Sie die Antwort.

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Initiative 27. Januar
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2 months ago

Initiative 27. Januar

Im Gedenken vergessen?

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Ich möchte versuchen eine Brücke ins hier und heute zu schlagen: Der Auschwitz-Überlebende Primo Levi hat den berühmten Satz gesagt: „Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“

Dem entgegenzuwirken war zurecht auch der Tenor der Knessetrede von Kanzlerin Merkel in 2008, den sie als „deutsche Staatsräson“ bezeichnete. Merkels Rede war eine wichtige Grundsatz-Rede für das deutsch-jüdische und deutsch-israelische Verhältnis nach der NS-Zeit.

Gerade erleben wir hier in Deutschland, wie die Union um die K-Frage ringt. In solchen Tagen wird immer von Einheit geredet, aber dennoch treten die Differenzen offen zu Tage. So weit so normal, Demokratie lebt vom Dissenz.

In Israel läuft das genauso, allerdings um eine andere K-Frage - die Koalitionsfrage - und zwar seit 2 Jahren und mittlerweile 4 Wahlen. Trotz aller Differenzen die dort gerade so offen liegen und das sind schmerzlich viele - in Israel besteht links, rechts und in der Mitte Konsenz darüber, dass der Iran für die Region mit Abstand die Größte und für Israel gar eine existenzielle Bedrohung darstellt. Erinnern wir uns „es kann wieder geschehen.“

Mein Beitrag zu unserem Gedenken heute sind diese Gedanken:

Lassen Sie uns unserem Gedenken einen Wert durch Konsequenz im hier und heute geben.

Wir können als Deutsche nicht heute „nie wieder sagen“ und morgen in Wien über ein Atomabkommen mit dem Iran verhandeln, das dieser bislang zu keinem Zeitpunkt eingehalten hat, gar nie einzuhalten gedachte. Das Abkommen beruht auf einer falschen Annahme, nämlich, dass das iranische Regime es ernst damit meint, sein Atomprogramm auf die Energiegewinnung und Forschung begrenzen zu wollen.

Doch der Iran will die Atombombe, das haben die durch den Mossad entwendeten Akten aus dem iranischen Atomarchiv unzweifelhaft deutlich gemacht. Das iranische Atomprogramm „Amad“ hat ein eindeutiges Ziel: Die Bombe zu bauen. Daran arbeiteten iranische Atomwissenschaftler während Javad Zarif den Moderaten zum Besten gab und in schicken Hotels den Diplomaten der Weltmächte Honig ums Maul schmierte. Doch die in der Antike für ihre Toleranz berühmten Perser sind heute Wölfe!

Das Atomabkommen verschleiert das und gaukelt eine alternative Realität vor. Deshalb ist das Atomabkommen eine Farce und es ist gefährlich! „Nie wieder!“

Dass ausgerechnet wir Deutschen und unsere politischen Leiter in Berlin das nicht wahrhaben wollen!

De facto dient das Atomabkommen nicht der Verhinderung einer iranischen Atombombe. Im Gegenteil! Der moralische Wert unseres „Nie wieder“ hängt von den Konsequenzen ab, die wir daraus ziehen. Das hat auch Angela Merkel in 2008 so gesehen und gesagt. Wir fragen: Haben wir im Gedenken vergessen?

Josias Terschüren

Direktor Hauptstadtbüro
Initiative 27. Januar e.V.
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2 months ago

Initiative 27. Januar

Blick aus Berlin April '21: Gibt es nach der Wahl Lösungen für das politische Patt in Israel?

Auch die vierten Wahlen in Israel binnen zwei Jahren haben keinen Ausweg aus dem politischen Patt ergeben. Wir betrachten sechs Optionen für Regierungskoalitionen. Außerdem stellen wir Mansur Abbas vor, der mit seiner islamistischen Partei Raam einen Kurs abseits der traditionell antizionistischen Linie arabischer Parteien eingeschlagen hat und damit potenzieller Königsmacher in der verfahrenen Situation geworden ist.

Ein Service von:
Israelnetz
Initiative 27. Januar
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