Das Gedenken wahren,
den Gefahren wehren.

Deutsch-Israelische
Beziehungen stärken.

Holocaust GEDENKEN
Antisemitismus BEKÄMPFEN
Freundschaft BAUEN

Blick aus Berlin

Das alte Atom-Abkommen ist nicht zu retten, Zeit für ein Neues!

 
 
 
Tätigkeitsbericht 2020

Tätigkeitsbericht 2020

Als Initiative 27. Januar dürfen wir sehr dankbar sagen, dass wir – in aller Herausforderung – ein gutes Jahr 2020 hinter uns haben.

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Blick aus Berlin April '21: Gibt es nach der Wahl Lösungen für das politische Patt in #Israel?
https://youtu.be/khS7LU3xSz4

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Initiative 27. Januar

#Israelex #Wahlen #Netanjahu #Abbas #Bennett #Lapid

I watch this every #YomHaShoah #HolocaustRemembranceDay.

And I cry every time, because it revives my hope in humanity!

This is Nic Winton, a man who rescued 669 (mostly Jewish) children from Czechoslovakia during the #Holocaust & brought them to Britain in the Kindertransport.

Newsletter 03|21
https://mailchi.mp/initiative27januar/initiative-27-januar-newsletter-mrz-2021

• Editorial
• Ihre Meinung ist uns wichtig! Leserumfrage
• Zusammenfassung unserer Publikationen
• Bekanntmachung – Verschiebung des Busprojektes

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine anregende Lektüre!

+++ Gastbeitrag von @JTerschuren
Der Internationale Strafgerichtshof (@IntlCrimCourt) und #Israel

https://bit.ly/37MjUYV

#IStGH #jerusalem #denhaag @EVKontorovich @CarolineGlick @HeikoMaas

Blick aus Berlin: Kann Deutschland eine konstruktive Rolle im neuen Nahen Osten spielen?
https://youtu.be/Z_jBIETiBT0

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Initiative 27. Januar

#deutschland #frankreich #ägypten #jordanien #obama #trump #biden #uae #Pipeline #AbrahamAbkommen #EUKommission

#WeRemember
On #HolocaustRemembranceDay, we remember the Holocaust and honor its victims and survivors. As a strong society we need to stand up and counter Holocaust denial and distortion.
It is up to all of us to ensure that #NeverAgain is not just a phrase but a reality.

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Final countdown für Virtuelles Gedenken ➖ livestream started in 90 min (19:30 Uhr) https://youtu.be/QP19mtoHud4 #GedenkenUmdenken #weremember #27januar2021

Im Gedenken vergessen?

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Ich möchte versuchen eine Brücke ins hier und heute zu schlagen: Der Auschwitz-Überlebende Primo Levi hat den berühmten Satz gesagt: „Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“

Dem entgegenzuwirken war zurecht auch der Tenor der Knessetrede von Kanzlerin Merkel in 2008, den sie als „deutsche Staatsräson“ bezeichnete. Merkels Rede war eine wichtige Grundsatz-Rede für das deutsch-jüdische und deutsch-israelische Verhältnis nach der NS-Zeit.

Gerade erleben wir hier in Deutschland, wie die Union um die K-Frage ringt. In solchen Tagen wird immer von Einheit geredet, aber dennoch treten die Differenzen offen zu Tage. So weit so normal, Demokratie lebt vom Dissenz.

In Israel läuft das genauso, allerdings um eine andere K-Frage - die Koalitionsfrage - und zwar seit 2 Jahren und mittlerweile 4 Wahlen. Trotz aller Differenzen die dort gerade so offen liegen und das sind schmerzlich viele - in Israel besteht links, rechts und in der Mitte Konsenz darüber, dass der Iran für die Region mit Abstand die Größte und für Israel gar eine existenzielle Bedrohung darstellt. Erinnern wir uns „es kann wieder geschehen.“

Mein Beitrag zu unserem Gedenken heute sind diese Gedanken:

Lassen Sie uns unserem Gedenken einen Wert durch Konsequenz im hier und heute geben.

Wir können als Deutsche nicht heute „nie wieder sagen“ und morgen in Wien über ein Atomabkommen mit dem Iran verhandeln, das dieser bislang zu keinem Zeitpunkt eingehalten hat, gar nie einzuhalten gedachte. Das Abkommen beruht auf einer falschen Annahme, nämlich, dass das iranische Regime es ernst damit meint, sein Atomprogramm auf die Energiegewinnung und Forschung begrenzen zu wollen.

Doch der Iran will die Atombombe, das haben die durch den Mossad entwendeten Akten aus dem iranischen Atomarchiv unzweifelhaft deutlich gemacht. Das iranische Atomprogramm „Amad“ hat ein eindeutiges Ziel: Die Bombe zu bauen. Daran arbeiteten iranische Atomwissenschaftler während Javad Zarif den Moderaten zum Besten gab und in schicken Hotels den Diplomaten der Weltmächte Honig ums Maul schmierte. Doch die in der Antike für ihre Toleranz berühmten Perser sind heute Wölfe!

Das Atomabkommen verschleiert das und gaukelt eine alternative Realität vor. Deshalb ist das Atomabkommen eine Farce und es ist gefährlich! „Nie wieder!“

Dass ausgerechnet wir Deutschen und unsere politischen Leiter in Berlin das nicht wahrhaben wollen!

De facto dient das Atomabkommen nicht der Verhinderung einer iranischen Atombombe. Im Gegenteil! Der moralische Wert unseres „Nie wieder“ hängt von den Konsequenzen ab, die wir daraus ziehen. Das hat auch Angela Merkel in 2008 so gesehen und gesagt. Wir fragen: Haben wir im Gedenken vergessen?

Josias Terschüren

Direktor Hauptstadtbüro
Initiative 27. Januar e.V.
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7 days ago

Initiative 27. Januar

Blick aus Berlin April '21: Gibt es nach der Wahl Lösungen für das politische Patt in Israel?

Auch die vierten Wahlen in Israel binnen zwei Jahren haben keinen Ausweg aus dem politischen Patt ergeben. Wir betrachten sechs Optionen für Regierungskoalitionen. Außerdem stellen wir Mansur Abbas vor, der mit seiner islamistischen Partei Raam einen Kurs abseits der traditionell antizionistischen Linie arabischer Parteien eingeschlagen hat und damit potenzieller Königsmacher in der verfahrenen Situation geworden ist.

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Israelnetz
Initiative 27. Januar
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Heute Abend beginnt in Israel Jom haSchoa, der Nationalfeiertag des Gedenkens an Holocaust und Heldentum. Dieser Tag steht als eine Art Mahnmal und erinnert an die Opfer der Schoa und den jüdischen Widerstand.

Wir gedenken und vergessen nicht!
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#WeRemember #HolocaustMemorialDay #niewieder #HolocaustGedenktag #neveragain #HolocaustRemembranceDay #neverforget #Shalom #Israel #Jerusalem #jewish #jomhaschoa #Antisemitismus #israelhass #Schoa #YomHaShoah #gegendasvergessen
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2 months ago

Initiative 27. Januar

Der Internationale Strafgerichtshof und Israel

Gern möchten wir Euch auf den Gastbeitrag von unserem Direktor für Öffentlichkeitsarbeit Josias Terschüren im neuen Newsletter von Christen an der Seite Israels hinweisen.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat in einer äußerst umstrittenen Entscheidung Anfang Februar die Weichen dafür gestellt, gegen israelische Zivilisten und Soldaten wegen Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria ermitteln zu können. Kritiker werfen dem IStGH vor, damit seine eigenen Kompetenzen weit überschritten zu haben: "Israel ist der einzige Nicht-Mitgliedsstaat, der auf Betreiben eines IStGH-Mitglieds untersucht wird, das selbst kein Staat ist." bringt es Prof. Eugene Kontorovich auf den Punkt.

Den gesamten Beitrag lesen:
bit.ly/37MjUYV
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2 months ago

Initiative 27. Januar

Kann Deutschland eine konstruktive Rolle im neuen Nahen Osten spielen?

Die Abkommen zwischen Israel und mehreren arabischen Ländern bieten Chancen für Frieden und Stabilität im Nahen Osten. Doch das bisherige Verhalten der Bundesregierung lässt befürchten, dass Deutschland diese ungenutzt verstreichen lassen wird. Dabei wäre gerade jetzt die Gelegenheit günstig.

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Israelnetz
Initiative 27. Januar
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2 months ago

Initiative 27. Januar

Damit unser Gedenken heute und morgen lebendig bleibt müssen wir immer wieder neue Akzente setzen:
✔️Das Zusammenwirken von Zeitzeugen und der jungen Generation stärken.
✔️ Durch Gedenken echtes Interesse an den unter uns lebenden Juden in Deutschland wecken.
✔️ Aufrichtiges Verständnis für die bedrohliche Lage Israels entwickeln und für die Sicherheit Israels einstehen.

Das Engagement gegen Holocaustrelativierung, Antisemitismus und Antizionismus braucht viele Schultern und Herzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit: initiative27januar.org/spenden/
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3 months ago

Initiative 27. Januar

| #GedenkenUmdenken #WeRemember #27Januar2021 |

DANKE 🙏 AN UNSERE SPRECHER!

Ein herzliches Dankeschön gilt hier zuallererst unserer Hauptsprecherin Margot Friedländer, die mit ihrem bewegenden Zeugnis einen großen Beitrag zur gelungenen Veranstaltung geleistet hat und das mit 99 Jahren!
Ihre Worte haben uns unweigerlich mitgerissen, einen die Grausamkeit und Finsternis schmecken lassen, die sie durchlebt hat und die Menschen einander zufügen können.

Ein besonderer Dank gilt auch unseren Schirmherren Dr. @markus.soeder und Dr. Felix Klein, sowie dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff für ihr wertvolles Mitwirken.

@einsamuelkoch @josiasterschuren @lucaeliashezel @moralifashion @pironglobal und viele mehr - ihr habt alle klar gemacht, dass unseren Worten auch Taten folgen müssen und lebt es uns wahrhaftig vor! Danke!

#danke #dankbar #GegenAntisemitismus #wirstehenauf #virtual #onlineevent #gedenken #margotfriedländer #27Jan #i27
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3 months ago

Initiative 27. Januar

| #weremember #gedenkenumdenken #27Januar2021 |

Wir danken unseren Partnern, die mit uns an bedeutenden Orten der Geschichte den gestrigen Gedenkmoment gestalteten.

Zusammen stehen wir auf in unseren Städten, damit #WeRemember nicht nur in Worten sondern auch in Taten sichtbar wird!

@ebenezer_oe_de @lucaeliashezel @martin_schlorke @josiasterschuren @icfmuenchen @keren_hayesod_dn
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3 months ago

Initiative 27. Januar

Seien Sie bei unserer ersten virtuellen Holocaust-Gedenkveranstaltung mit dabei!
Im Dritten Reich planten und vollzogen Deutsche gleichzeitig an verschiedenen Orten Deutschlands und Europas die Vernichtung jüdischen Lebens.
Am 27. Januar wollen wir, Alt und Jung gemeinsam,
so gedenken und dem Judenhass von heute entgegentreten.

Agenda:
19:30 - Offizieller Start
19:35 - Grussworte:
- Schirmherr Dr. Markus Söder, MdL, Bayerischer Ministerpräsident
- Schirmherr Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung
- S.E. Jeremy Issacharoff, Botschafter des Staates Israel
19:45 - Hauptrednerin: Margot Friedländer, Holocaustüberlebende
20:15 - Gedenkmoment
20:45 - Ansprache: Josias Terschüren, Direktor des Hauptstadtbüros i27
20:50 - Ansprache: Samuel Koch, Autor & Schauspieler
20:55 - Ansprache: Harald Eckert, 1. Vorsitzender i27
21:00 - Abschluss mit Aufruf
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